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Leitender Chemiker wird Porno-Star - um sein Haus zu retten

Ein Bericht von Tom. Diesmal aus dem deutsch-belgischen Grenzgebiet. Das Handy in der Freisprechanlage verrät, dass ich dem Ziel immer näher komme. Unablässig wechselt sich das Logo des deutschen Netzbetreibers mit dem des belgischen Partnernetzes ab. Dann erreiche ich die Grenze. Dank Schengen habe ich freie Fahrt. Ich bin auf dem Weg zu Jörn und Inge. Das Paar hat sich bei mir beworben und auch gleich beim ersten Telefonat ganz offen gesagt, dass sie schon einige Drehs hinter sich haben.

Jörn ist Mitte 30, gut gebaut und der Typ von Mann, auf den Frauen fliegen. Volles Haar, blendend weiße Zähne, ein gewinnendes Lächeln. Seine Frau ist etwa zehn Jahre älter und hat ebenfalls eine Ausstrahlung, der sich wohl kaum ein Mann entziehen kann. Ihre Locken reichen knapp bis auf die Schultern, und ihre blauen Augen strahlen Wärme und Güte aus. Inges etwas füllige aber wohlgeformte Figur drückt mit jeder eleganten Bewegung pure Erotik aus.

Man muss Inge nur ein paar Minuten lang agieren sehen und versteht, warum der zehn Jahre jüngere Jörn zwei Jahre lang um sie geworben hat, obwohl sie mit einem anderen Mann verheiratet war und schon zwei Kinder hatte.

Ich sitze mit den beiden auf der Terrasse vor einer prachtvollen Villa. Im großen Garten spielen drei Kinder. Inges zwei Mädchen aus ihrer ersten Ehe und der Junge, den sie nun gemeinsam mit Jörn hat. Ein echtes Idyll, nur leider kein perfektes!

Denn Jörn und Inge haben sich finanziell schwer verhoben. Und darum sind sie in das Porno-Business gekommen. 

Wie viele Deutsche aus dem Raum an der Grenze zu Belgien haben auch Inge und Jörn in unserem Nachbarland ihr Haus gebaut und ihren ersten Wohnsitz genommen. Dort zahlt man weniger Steuern und die Baupreise sind auch deutlich günstiger als in der Bundesrepublik.  Im Prinzip ist es so, dass man für den Preis eines Häuschens in Deutschland ein Haus in Belgien bekommt. Und dazu noch die Steuer-Ersparnis! Statt eines Hauses erbauten Inge und Jörn also gleich einen kleinen Palast. Vom Erdgeschoss mit riesigem Wohnraum und luxuriöser Küche führt eine Freitreppe ins Obergeschoss mit Schlaf- und Kinderzimmern und einem riesigen Bad inklusive Whirlpool und teuerster Fliesen!

Und selbst als leitender Chemiker in einem deutschen Betrieb bei Aachen konnte Jörn diese Abzahlungen als Alleinverdiener nicht wuppen. Nun musste zusätzliches Geld her oder dieses ganze Idyll wäre perdu.

So fiel der Entschluss: Wir lassen uns beim Sex filmen. Aber natürlich immer nur wir beide. Niemals mit anderen Partnern. Und schon nach ein paar Filmchen, wenn das Geld zusammen ist, wird Schluss sein.

Aber: Kein Porno-Kucker will immer dasselbe Paar beim Sex sehen. Nur der ständige Wechsel bringt den Kick.

Also mussten Inge und Jörn sehr bald auch diese Grenze überschreiten. Inzwischen vögeln sie getrennt mit jedem Partner, der ihnen vorgesetzt wird.

Zuletzt war Jörn für eine große Produktion in der Schweiz. Hauptdarstellerin war ein weiblicher Porno-Star, den wirklich jedermann kennt. Jörn: “Es war, als ob ich einen Kühlschrank bumsen müsste!”

- Genug geplaudert mit den beiden, auch ich muss Geld verdienen und für die Anwärmphase genügt dieses Gespräch. Also frage ich: “Wollen wir anfangen?” - “Ich mache mich fertig”, antwortet Inge und entschwebt in den ersten Stock.

“In meinem letzten Urlaub haben meine Kollegen in der Firma herausgefunden, womit ich nebenher Geld verdiene”, beginnt Jörn ungefragt, als wir allein sind. “Sie hatten sich zu einem Porno-Abend verabredet und prompt in der Videothek einen Film mit mir erwischt. Da war natürlich was los, der Abteilungsleiter in Action.” “Haben sie dich darauf angesprochen?”, frage ich. “Klar”, zuckt Jörn mit den Achseln, “ich habe sie dann gefragt, ob es ihnen gefallen habe, und damit war die Sache erledigt.”

Inge erscheint wieder. Sie trägt jetzt ein Kleid, High Heels und Nylons. Während die Kinder weiter im Garten spielen ziehen wir uns zum Dreh in den ersten Stock zurück.

Auf dem großen Bett im Schlafzimmer beginnen die beiden mit dem Liebesspiel. Unter dem Kleid trägt Inge einen extrem breiten Strapsgürtel. So verdeckt sie ihre Schwangerschaftsstreifen. Nicht ungeschickt. Und dann passiert etwas, was ich nicht erwartet hätte. Die beiden machen Liebe. Das ist kein freudloses Gerammel, wie ich es schon oft bei Profis erlebt habe. Die beiden lieben sich und genießen den Sex in vollen Zügen.

Ich würde die beiden zu gern einmal mit anderen Partnern sehen. Unbekümmert ziehen sie jetzt das volle Programm durch: Blasen, Lecken, von vorne, von hinten. Ich muss nur mit der Kamera drauf halten und habe binnen einer halben Stunde meinen Clip abgedreht. Zum Schluss ejakuliert Jörn in Inges Gesicht. Fertig.

Die Kinder haben die ganze Zeit über im Garten gespielt und nichts mitbekommen.

Wir trinken zusammen noch eine Tasse Kaffee, und dann mach ich mich wieder auf den Heimweg. Gepflegte Vorgärten säumen links und rechts die kleine Dorfstraße. Um sich dieses Idyll zu erhalten, so erfahre ich später, wird Inge noch weitere Grenzen überschreiten.

In Holland, wo es legal ist, findet ein Kollege von mir in einer Videothek einen Film mit Inge. Ihr Partner ist jetzt ein Hund.

Inge und Jörn sind in Foto und Film auf nachbarn.tv zu sehen.

Auch eine Art, ins Pornogeschäft zu schlittern: Schuldenstand hoch, Kontostand niedrig. Inge und Jörn machen es für Geld und weil sie sich lieben. Doch mittlerweile agieren sie auch mit anderen Partnern vor der Kamera. Bleibt die Liebe auf der Strecke, oder ist die Beziehung stark genug?

Erschienen am 05.10.2017 | zurück zur Startseite


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