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Gleich hinterm Deich ins Porno-Reich

Ein Bericht von Tom. Diesmal aus Ostfriesland. Tief steht die Herbstsonne über dem Deich. In diesen verlassenen Winkel der Republik hat es also Robert verschlagen. Vor einigen Jahren habe ich ein paar Mal mit Robert gearbeitet. Irgendwie haben wir uns dann aus den Augen verloren. Per Zufall bin ich nun im Internet auf eine Livecam gestoßen, betrieben von Olga, Roberts Frau. Unter eigenem Namen betreibt Robert seine Geschäfte schon lange nicht mehr. So hält er sich die Gläubiger aus seinen zahlreichen Fehlversuchen vom Hals. "Tom", hatte Robert mir am Telefon gesagt, "mir geht es gut, ein eigenes Haus habe ich und fahre einen Jaguar!" Bei unserem letzten Treffen von zwei Jahren lebten Olga und Robert mit ihrem Kleinkind in einer kleinen Mansardenwohnung in Krefeld. Und vor der Tür stand ein uralter BMW.

Robert ist ein schmächtiger, kleiner Mann von etwa 38 Jahren mit dunklem Haar und schwarzen, stets heimtückisch blitzenden Augen. Vor Jahren hat er an der tschechischen Grenze eine verkommene Bar mit ein paar heruntergekommenen Gästezimmern geführt. Wegen der niedrigen Zimmerpreise stiegen dort oft osteuropäische Nutten ab, deren Touristenvisum abgelaufen war, die sich aber dennoch die eine oder andere Mark verdienen wollten. Zu seinen Gästen zählten auch Olga und ihre Mutter Natascha. Olga ist Anfang 20 und recht hübsch, Natascha Mitte 40 und war wohl auch einmal recht hübsch. Beide aus der Ukraine.

In Robert war inzwischen die Erkenntnis gereift, dass sich mit ukrainischen Ärschen mehr Geld verdienen ließe als mit einer heruntergekommenen Herberge. Er heiratete Olga. Natürlich eine Liebesbeziehung. Auch wenn böse Zungen behaupten, Olga hätte jeden genommen, nur um eine Aufenthaltsgenehmigung zu bekommen.

Die Kneipe wurde geschlossen und nun sorgten die beiden Ukrainerinnen für Roberts Auskommen. Schwiegermütterchen wurde herumgereicht von Puff zu Puff und Robert kassierte. Er selbst vögelte gegen Gebühr in Swingerclubs vor Schaulustigen seine Olga durch. Gegen Aufpreis bediente Olga die anwesenden Herren auch oral. “Aber ficken tut sie nur mit mir”, brüstete sich Robert. Auch Robert hat eben seine Prinzipien.

Natürlich stellte Robert seine neue Familie auch Produzenten zur Verfügung. So lernten wir uns kennen.

Und es soll bitte niemand behaupten, Robert sorge nicht für seine Angehörigen. Natascha wurde mit einem liebeskranken, debilen Fernfahrer verheiratet und hatte nun auch eine Aufenthaltsgenehmigung. Ihre Bordelleinkünfte kassierte natürlich weiterhin Robert. Irgendwo muss die Fürsorge ja auch mal aufhören.

Nun sitzt Robert also in Ostfriesland und betreibt Livecams

Schnell wurde das Geschäft um ukrainische Freundinnen von Olga erweitert. Olga lud ein, die Damen bekamen ein Besuchervisum für drei Monate und Robert schickte sie fröhlich von Freier zu Freier. Nach Ablauf ihres Visums wurden sie mit einem Taschengeld wieder nach Hause geschickt.

So langsam bekam Robert das Geschäft in den Griff.

Manchmal kam ihm auch die Dummheit der Mädchen entgegen. Einmal war da Irina als Freundin von Olga in Krefeld. In einem Warenhaus konnte sie nicht wiederstehen und ließ einen Lippenstift mitgehen. Natürlich schnappte sie der Hausdetektiv, übergab sie der Polizei und die lieferte sie bei Robert wieder ab.

Nun schlug Roberts große Stunde. Nur mit seinen exzellenten Beziehungen, so machte er dem völlig verängstigen Mädchen klar,  könne er sie noch vor dem Gefängnis retten. Und das dafür auch einen Gegenleistung ihrerseits fällig wäre, sei ja wohl selbstverständlich. Die letzten drei Wochen ihres Aufenthalts vögelte Irina nun umsonst. Und ihren davor erwirtschafteten kleinen Verdienst musste sie auch bei Robert abgeben. Als Kaution für die zu erwartende Geldstrafe. Irina fuhr also ohne Taschengeld wieder in die Ukraine.

An Videos hat sich der Robert natürlich auch versucht. Aber die Technik hat ihn den doch überfordert. Seine nächste Idee waren Livecams. Aber da hatte ich schon den Kontakt zu ihm verloren.

Nun sitzt Robert also in Ostfriesland und betreibt Livecams. “Immer noch Ukrainerinnen?” hatte ich ihn am Telefon gefragt. “Nein”, hatte er geantwortet, “das mit den Visa war auf die Dauer zu stressig. Jetzt habe ich Mädchen aus der ungarischen Provinz. An den Vermittler zahle ich für einen Monat 1200,- Euro. Dafür stecken die sich vor der Cam vier Wochen lang eine Bierflasche in den Arsch.” Robert trägt sein Herz immer auf der Zunge.

Beiderseits der Straße, die mich zu dem Dorf führen soll, in dem Robert jetzt lebt, erstrecken sich flache Felder. Ein paar vierschrötige ostfriesische Bauern ziehen auf großen Traktoren ihre Kreise. Wenn sie nur genug Kreise ziehen, wird ihr Lebensunterhalt großzügig aus dem Subventionstöpfen der EU bezahlt. Warum bekomme ich eigentlich keine Subventionen?

Jeden Monat kommen zwischen 500 und 600 neue Porno-Filme in die Videotheken und Sex-Shops. Darunter eine Flut von billig produzierten Material aus Russland. Einem solchen Konkurrenzdruck ist kein deutscher Landmann ausgesetzt. Wahrscheinlich liegt das ganz einfach daran, dass wir paar Porno-Macher eben nicht genug Wähler sind, um für irgendeine Partei interessant zu sein. Jeder Waffenproduzent genießt mehr Ansehen.

Ein paar Kilometer weiter finde ich das Anwesen von Robert. Ein hübsch renoviertes Bauernhaus einige hundert Meter vom nächsten Dorf entfernt. Und im Carport steht tatsächlich ein Jaguar. In der Haustür steht Robert und sieht fies aus wie immer. “Tom”, ruft er, “komm rein.”  Robert freut sich ehrlich, mich zu sehen. Robert freut sich ehrlich über jeden, der ihm Geld bringt.

Wir sitzen im Wohnzimmer mit Blick auf große Weiden und trinken Kaffee. “Ist das Cam-Geschäft nicht tot?”, frage ich, “die großen Cam-Betreiber der ersten Stunden, viele davon in Berlin, sind alle pleite oder kämpfen ums nackte Überleben!” 

“Mit deutschen Mädchen hast du keine Chance”, grinst Robert, “die sind faul, frech und teuer. Mein Modell mit Girls aus Ungarn funktioniert. Oder sieht das hier nach Pleite aus?” Jetzt kommt Olga ins Zimmer, auf dem Arm das Kind. “Wo ist eigentlich deine Schwiegermutter?”, frage ich Robert.  Robert sieht mich an: ” Bei dem LKW-Trottel. Nach der Hochzeit hatte ich andauernd Leute von der Ausländerbehörde auf der Matte stehen. Weil Natascha ja bei uns und nicht bei ihrem Mann gelebt hat, vermuteten die eine Scheinehe. Darum habe ich sie rausgeschmissen. Sie ist fast 50, und muss langsam mal lernen, für sich selber zu sorgen. Ich kann mich ja nicht um alles kümmern.”

Im ehemaligen Kuhstall des Hofs hat Robert ein paar bescheidene Zimmer eingerichtet. Dort sind seine ungarischen Mädchen untergebracht. “Im Moment habe ich drei Mädchen hier”, erklärt mir Robert, “Lisa, Maria und Renata. Du fängst mit Maria an. Für Lisa, die zweite habe ich gute zwei Stunden vorgesehen. Genug Zeit für dich, um drüberzugehen. Sie ist eingenordet und wird keine Zicken machen. Zum Schluss dann noch eine Stunde für Renata.”

Man kann über Robert sagen, was man will, er ist zumindest ein ausgezeichneter Gastgeber.

Also beginne ich mit Maria, einer zierlichen, dunkelhaarigen Frau von Ende 20. Ich kann nicht sagen, dass ihr der Job Spaß macht, aber sie spult ihr Programm routiniert herunter. Das wird sicher kein Film der Spitzenklasse, aber eben okay.

Lisas Haarfarbe würde man wohl landläufig als straßenköterblond bezeichnen. Sie ist 25, hat große, etwas hängende Titten und ein einfaches, bäuerliches Gesicht. Unter einem beigefarbenem Rock und einer weißen Bluse trägt sie hautfarbene, halterlose Strümpfe und einen recht hübsches Set aus BH und Slip in Weiß.

Lisa leistet keinen Widerstand mehr und schluckt geräuschvoll den Saft, der sich in ihren Rachen ergießt

Brav nimmt sie einen meiner Vibratoren und schiebt ihn sich in die große und fleischige Möse. Sie beginnt zu schnaufen. Ruhig halte ich die Videokamera auf Höhe ihres Unterleibes und filme das lustige rein und raus meines Dildos.  Nach einer guten halben Stunde habe ich meine Szenen im Kasten.

“Für Lisa, die zweite habe ich gute zwei Stunden vorgesehen. Genug Zeit für dich, um drüberzugehen. Sie ist eingenordet und wird keine Zicken machen”, hatte Robert gesagt. Nach dieser großen fleischigen Votze steht mir nicht der Sinn. Vielleicht sollte ich mir zur Mittagszeit einfach einen blasen lassen. Die Kamera ist wieder in ihrer Tasche verpackt. Auf dem Bett hockt Lisa. Den Slip hat sie ausgezogen, die Titten hängen weich über den BH. Ich trete an das Bett und öffne den Reißverschluss meiner Hose. Lisa begreift sofort und fingert meinen Schwanz heraus. Unter dem Einfluss ihrer geübten Lippen wird er sofort steif und hart. Als sie spürt, das es nicht mehr lange bis zum Orgasmus dauert, setzt sie kurz ab, schaut hoch in mein Gesicht und sagt: “Bitte, nicht spritz in Mund!”  Ich lächle sie an.

Dann spüre ich, wie mein Samen sich aus den Eiern löst und den Samenleiter hoch gepumpt wird in den Schwanz. Auch Lisa spürt dieses Pumpen und sofort lösen sich ihre Lippen von meiner geschwollenen Eichel. Ich greife in ihre Haare und zerre ihren Kopf wieder zurück an seinen Platz. Lisa leistet keinen Widerstand mehr und schluckt geräuschvoll den Saft, der sich in ihren Rachen ergießt.

Dann packe ich meinen Schwanz wieder ein und gehe zu Robert ins Wohnzimmer. Er sitz am Computer und kuckt nur kurz hoch: “Das ging aber schnell!” “Lisa war sehr unkompliziert”, antworte ich und zünde mir eine Zigarette an.

Nach zwei Tassen Kaffee mache ich den Dreh mit Renata.

Als ich das Haus wieder verlasse, ist die Sonne hinter dem Deich, der nur wenige hundert Meter von Roberts neuem Domizil den Horizont bildet, verschwunden. An der Tür steht Robert und winkt mir nach: “Wenn du mal wieder etwas brauchst, einfach anrufen, bin immer gern zu Diensten!”

Ich starte das Auto und nehme den Weg zur nächsten Kreisstadt, wo ich für die Nacht ein Hotelzimmer gebucht habe. Beiderseits der Straße drehen die Traktoren noch immer ihre Runden. Jetzt aber mit grell aufgeblendeten Scheinwerfern. Mich packt der Neid.

Während ich mir den Arsch abwühle, immer im Dienst meiner Kunden, verdienen die ihr Geld, in dem sie einfach immer im Kreis fahren. Und bezahlen soll ich diesen Unfug mit meinen Steuern. Na, die Welt ist eben nicht gerecht. Das weiß ich, und das weiß auch Lisa!

Erschienen am 11.5.2017 | zurück zur Startseite


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