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Catcher droht mir: “Fünffaches Honorar, sonst setzt es was!”

"Du musst die Ausfahrt Rostock-Ost nehmen, Richtung Innenstadt. Dann rufst du mich an", hatte Catcher am Telefon gesagt. Catcher hatte ich in einem Internet-Forum kennen gelernt. Er betreibt in der Stadt an der Ostsee eine Livecam. Offenbar liefen die Geschäfte nicht gut, denn gegen geringes Entgeld bot Catcher mir seine Mädels für einen Dreh an.

Seinen Dialekt nach musste Catcher ein Sachse sein, den es an die Küste verschlagen hatte.

Ich lasse mich über das Handy zu einem heruntergekommenen Mietshaus in der Rostocker Innenstadt lotsen. “Ich komme jetzt runter und hole dich hoch”, sagt die Stimme am Telefon als ich vor dem Haus einparke. Kaum habe ich meine Kamera aus dem Kofferraum geholt erscheint in der Haustür ein kräftig gebauter Mann von Mitte 30. Sein Haar ist kurz geschoren und er trägt große goldene Ringe in beiden Ohren. Ich schüttle seine Hand und sehe die Tätowierungen, die unter seinem Rollkragenpullover hervor den Hals hoch wachsen.

Und auch seine mit schlechten Tattoos geschmückten Hände lassen hier eine mehrjährige Knasterfahrung ahnen. Instinktiv weiß ich, dass es heute Ärger geben wird. Dieser Typ ist alles andere als sauber. Wie groß der Ärger werden wird, hängt einzig davon ab, wie groß seine intellektuelle Leistungskraft ist. Und die schätze ich eher gering ein. Chancenlos ist die Sache dennoch nicht. Wenn Catcher hier den Laden leitet, muss er neben einem Maximum ab Brutalität auch ein Minimum an Verstand haben. Sonst wäre er nur Türsteher.

Ich folge ihm zwei Treppen hinaus zu einer Wohnung. Ironischerweise prangt an der Wohnungtür ein Namensschild mit der Aufschrift Lustig. Catcher führt mich in eine Wohnküche. Der Tisch ist bedeckt mit benutzten Kassetassen und Schminkutensilien.

Im ganzen Raum stehen billige Reisetaschen aus denen völlig ungeordnet Reizwäsche quillt. Und auf den Sofas und Sesseln rund um den Tisch sitzen Catchers Camgirls. Alles andere als Schönheiten. Catcher zeigt die beiden restlichen Zimmer der Wohnung. Beide mit großen Betten, gedämpften Licht und Haushaltrollen neben den Betten. Nur Cams sind weit und breit nicht zu sehen. Ich bin also in einem Puff gelandet. Die Cams, so erfahre ich, laufen im Moment nicht. Technische Probleme, sollen bald behoben sein.

In der Küche haben sich jetzt vier Mädchen versammelt. Nur eine, eine schlanke Blondine mit Rehaugen und knabenhaften Brüsten könnte man als attraktiv bezeichnen. Zwei Brünette ist ihre asoziale Herkunft ins Gesicht gemeißelt. Am schlimmsten ist das Mädchen, dass in einem billigen Trainingsanzug an der Spüle steht. Mit ihren dunklen, streng zurückgekämmten Haaren und den vielen Gesichtspiercings erinnert sie an einen für medizinische Versuchsreihen gefolterten Rhesusaffen. “Bitte nicht die”, denke ich heimlich. Zu meiner Erleichterung deutet der Catcher auf die beiden Brünetten und die Blondine: “Die drei drehen mit dir!”.

“Wer fängt an?”, frage ich. Eine große Brünette erhebt sich. Ich reiche ihr die Tasche mit meinen Dildos und sage: “Such dir was aus!”  Carola greift sich einen mächtigen schwarzen Prügel, dazu die Tube mit der Gleitcreme und geht mit mir ins erste Schlafzimmer.

Carola hat schon gedreht. Der Job läuft also problemlos. Lange schlanke Beine, ein straffer Bauch, nur die kleinen Brüste hängen. Sie ist Mutter.

Lässig spult sie ihr Programm ab, zieht sich aus, streichelt sich selbst, spielt an den Brüsten und an der Möse. Dann greift sie zum Dildo, zeigt dass sie auch von der Blasmusik etwas versteht und führt sich den riesigen schwarzen Lümmel ein.

Ihre Vorführung nährt sich dem Ende, als leise Catcher eintritt und sich mit finsterem Blick auf einen Stuhl setzt. Das soll Einschüchtern. Hat er wohl im Knast gelernt und funktioniert vermutlich auch bei Freiern. Nur nicht bei mir. Wer sich einschüchtern lässt, hat nämlich verloren.

“Außerdem”, nimmt er einen zweiten Anlauf, ” dauert dass hier alles zu lange. Wir brauchen die Zimmer für die Freier.” “Wir scheinen ja sowieso an einander vorbei geredet zu haben”, entgegne ich, “wollen wir abbrechen?”

“Ne, ne”, antwortet Catcher. Also gibt er klein bei.

“Aber”, fährt er fort, “wir brauchen die Zimmer. Den nächsten Dreh machen wir in einer Wohnung um die Ecke. Dort hatten wir bislang die Webcams, jetzt sind wir am Umziehen.”

Zusammen mit der zweiten Brünetten verlassen wir das Haus. Es sind tatsächlich keine hundert Meter bis zum nächsten Drehort. In der Wohnung herrscht das Chaos. Ein paar alte Rechner und herumliegende Tastaturen zeugen von der Camvergangenheit dieser Behausung. Catcher ist jetzt wieder ganz friedlich: ” Wenn du mit Vroni fertig bist, rufst du mich an. Dann schicke ich dir die blonde Heide!”  Dann verschwindet er wieder.

Vroni ist Anfang 20, hat eine gute Figur, brünette Haare mit einem leichten Tick ins Rötliche und hat noch nie gedreht. “Was soll ich denn machen?”, fragt sie mich unsicher. “Du machst es dir selber und halte mit der Kamera drauf”, antworte ich unwirsch. Dieser dämliche Versuch, mir mehr Geld abzunehmen hat meine Laune auf den Nullpunkt sinken lassen.

Zu Glück entpuppt sich Vroni als naturgeiles kleines Luder. Sogar einen eigenen Vibrator hat sie. Mit ein paar herumliegenden Kissen und Decken dekoriere ich das einzig in der Wohnung verbliebene Bett. Dort nimmt Vroni Platz und beginnt ihre Vorführung. Nach einem recht gelungenem Strip spreizt sie ihr Beine und führt sich ihren Vibrator ein. Und das Mäuschen ist wirklich scharf. Stoßweise kommt ihr Atem und rhythmisch bewegt sie ihren Unterleib. Kein Zweifel, hier wird nichts gespielt. Das ist echte Geilheit. “Ist es schön?”, frage ich mit sanfter Stimme. “Ja”, haucht sie und steigert langsam das Tempo. Ein paar Minuten später filme ich einen echten Orgasmus.

Während sich Vroni wieder anzieht, rufe ich Catcher an: “Wir wären dann so weit!” “Gut”, dann schicke ich die nächste”, antwortet er. Vroni schließt die Haustür hinter sich und ich bereite einen einsamen Sessel für den letzten Dreh des Tages vor. Dann warte ich. Die beiden ersten Drehs boten zwar gute Action, nur die Darstellerinnen waren nicht gerade top. Mal sehen, was die kleine blonde zu bieten hat.

Eine halbe Stunde später dreht sich ein Schlüssel im Schloss der Haustür. Und herein tritt, nein, nicht die blonde Heide. Vor mir steht der Rhesusaffe. “Du?”, frage ich etwas konsterniert. “Heide wollte nicht, da hat Catcher mich geschickt”, zuckt sie mit den Schultern, “und was soll ich hier jetzt machen?” “Du sollst es dir selbst machen”, gebe ich ihr die Antwort. “Was?”, fragt sie, “ich soll es mir selber machen? Mit einem Dildo? Warum sagt mir das denn keiner vorher?” Ernsthaften Widerstand leistet sie aber nicht. Soweit scheint Catcher seinen Laden im Griff zu haben.

Ich drücke ihr einen Vibrator in die Hand und setze sie in den Sessel. “Oh Mann”, stöhnt sie, “unter dem Kleid trage ich einen schwarzen Slip und einen weißen BH. Wie sieht denn das aus?” “Das sieht bescheuert aus”, grinse ich, “aber das ist wohl jetzt nicht mehr zu ändern.”

Etwas ungelenk beginnt sie sich auszuziehen. Und als sie ihren strengen Knoten öffnet wirkt ihr Gesicht auch nicht mehr ganz so äffisch. Schlimm genug ist es trotzdem. Die Narben an ihrem Unterbauch verraten mir, dass sie sterilisiert ist. “Wie alt bist du, und wie viele Kinder hast du?”, frage ich sie. “23 und drei Kinder”, kommt die Antwort. “Und natürlich mit drei verschiedenen Vätern”, stelle ich in den Raum. Sie nickt.

Inzwischen ist das Äffchen nackt. Mit dem Dildo wühlt sie recht lustlos in sich herum. Es genügt eine sanfte Ermahnung meinerseits und die bringt die Vorstellung zufriedenstellend hinter sich.

Nachdem ich sie bezahlt habe, verabschiede ich mich telefonisch bei Catcher und gehe zu meinem Auto. “Wir hören voneinander”, hatte er zu Schluss gesagt. “Besser nicht”, denke ich mir und starte den Motor. , grinse ich,

Tom ahnt, dass es heute beim Porno-Dreh Ärger geben wird. Und er soll Recht behalten ...

Erschienen am 13.1.2016 | zurück zur Startseite


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