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Alle wollen sehen, wie Frauen pissen - deswegen filme ich es

Tom berichtet diesmal aus Niedersachsen. - Piss-Videos und Piss-Fotos waren bis vor kurzer Zeit in Österreich unter Strafe gestellt. Das Gesetz wurde jetzt aufgehoben. Und nun drehen die Ex-Habsburger durch. Alle wollen Frauen sehen, die urinieren.

Auf der Karte hatte ich das winzige Kaff in der niedersächsischen Provinz lange suchen müssen. Als ich es finde, entpuppt es sich als ein wirklich idyllisches Plätzchen im Weserbergland. Links und rechts der einzigen Straße reihen sich aufwendig restaurierte Bauernhöfe und geschmackvolle Neubauten aneinander. Ganz am Ende der Straße prangt über einem mächtigen Einfahrtstor der Schriftzug “Eichenhof”.

Der erste Tag

Über eine Schotterpiste fahre ich einen sanften Hügel hinauf. Oben erwartet mich ein gewaltiger Hotel- und Gaststättenbetrieb. Früher war dies hier bestimmt der Sitz des reichsten Bauern des Dorfes. Majestätisch wie ein Schloss wacht es über die kleine Gemeinde zu seinen Füßen. Vor dem Backsteinbau halte ich und steige aus. Kilometer weit reicht von hier der Blick über die sanften Hügel links und rechts der Weser.

Auf dem Parkplatz stehen zwei weitere Wagen. Eines trägt das Kennzeichen dieses Landkreises. Es wird wohl dem Hausherrn gehören. Das andere Kennzeichen gehört in den äußersten Osten Sachsens. Sie sind also da!

Nun, meine Freunde, ihr werdet euch sicherlich fragen, was ich hier mache. Ich will es euch gern erklären. Im Internet gibt es auch für unsereins Foren, in denen man Kontakte knüpfen kann. Bitte erwartet nicht, dass ich hier die Domains nenne.

Dort war ich auf Lara gestoßen. Sie warb dort für ihre Dienste als Model. Per Email hatten wir diesen Termin verabredet. Und ein Agent aus Sachsen sollte auch noch ein paar tschechische Modelle zu diesem Termin bringen. Und nun war ich da.

Das riesige Stalltor ist durch eine Glasfront ersetzt worden. Die kleine Tür daneben ist jetzt der Eingang zum Eichenhof. Ich trete ein.

“Du musst Tom sein”, empfängt mich mit einem gewinnenden Lächeln und einer Digitalkamera in der Hand ein rundlicher Mann. Er trägt ein verschlissenes T-Shirt, Boxershorts und Badelatschen. Ich stehe in einem Gastraum von etwa 200qm Größe. Ein gigantischer Eichentisch von fast 20 Meter Länge bildet den Mittelpunkt dieses Raumes. Auf ihm liegen Reisetaschen, Haufen von Dessous und dazwischen fast dekorativ verteilt ein halbes Dutzend Vibratoren. Man hat also mit der Arbeit begonnen!

“Ich bin der Sepp”, stellt sich mein gegenüber vor. Sepp stammt, wie sein Name fast erahnen lässt aus Bayern. Irgendwie hat es ihn nach Niedersachsen verschlagen. In einer nahen Kleinstadt hat er eine kleine Werbeagentur. Dann hat er zusätzlich den Eichenhof übernommen und zur Gaststätte mit opulenter bayerischer Speisekarte gemacht. Nur, wer verirrt sich hier her, um bayerische Spezialitäten zu essen? Sepp versucht also die finanzielle Lücke auf seine Art zu schließen: Pornos!

Lara ist seine Lebensgefährtin. Zur Finanzierung dieses wahrlich außergewöhnlich schönen Anwesens trägt sie bei, indem sie eine Live-Cam betreibt und als Model jobbt.

In einer Tür direkt neben der Bar, die sich am hinteren Ende des Raumes duckt, steht sie. Eine Frau von Ende 20, rote, schulterlange Haare, breite Hüften, kleine Titten.
Die Tür führt in den privaten Teil des Anwesens. “Schön, dass du da bist”, nimmt Sepp wieder das Wort, “ich zeige dir jetzt dein Zimmer.” Er führt mich in ein Eckzimmer. Es ist im bäuerlichen Stil gehalten. Mittelpunkt ist ein großes Himmelbett.

Wieder im Gastraum ist auch die Besatzung des Autos aus Sachsen da. Sie waren kurz vor mir angekommen und hatten auch ihre Zimmer bezogen. Ralf ist der Agent aus Sachsen. Blond, schlank, großgewachsen, Anfang 30. Bei ihm Jana, Lenka und Gabina, drei Mädchen aus Tschechien.

Lenka ist Ralfs persönliche Gespielin. Schwarzgefärbte Haare, gewaltige Titten, die verzweifelt mit der Schwerkraft kämpfen und die Kampf verlieren werden, dazu etwas zu dünne Beine auf 14 Zentimeter hohen Absätzen. Jana ist eine zierliche Brünette mit mädchenhaftem Körper. Und für Gabina gilt: Beine bis hoch zu den Ohren. Schon ohne High Heels. Aber natürlich trägt auch sie dieses Schuhwerk.

Hier wird keine Selbstbefriedigung vorgetäuscht

Wir setzen uns an die Bar. Ich rede immer mit meinen Modellen vor der Produktion ein wenig. Das soll Vertrauen schaffen. Schließlich sollen sie sich gleich vor einem ihnen wildfremden Mann den Vibrator in die Muschi schieben. Ein ganz klein wenig gegenseitige Sympathie ist da schon hilfreich.

Mein Tagewerk beginne ich mit Gabina. Und das stellt sich später als Glücksfall heraus. Als Drehort wähle ich das geschmackvoll eingerichtet private Wohnzimmer von Lara und Sepp.
Dieses tschechische Fräuleinwunder ist naturgeil. Kaum fasst sie sich selbst an die Möse, beginnt sie auch schon zu stöhnen. Hier wird keine Selbstbefriedigung vorgetäuscht, hier macht es sich eine junge Dame mit größter Freude selbst. Ein einfacher Dreh für mich und eine Produktion, meine Freunde, die ganz in eurem Sinne sein dürfte.

Gabina und ich sind als erste fertig und wieder an der Bar. Lara ist draußen bei den Ställen und versorgt die zahlreichen Tiere des Hofes. Und Sepp und Ralf produzieren irgendwo im Haus mit je einem der anderen Mädchen.

Im Halbstunden-Takt klingelt Gabinas Handy. Unter meinen Ohren entspinnt sich jetzt ein herrliches Eifersuchtsdrama. Zwischen den Telefonaten erklärt Gabina mir die Sachlage. Sie ist 28 Jahre alt, unglücklich verheiratet und hat eine zehnjährige Tochter. Und dann ist da noch ihr Freund, das ist der Typ, der dauernd anruft. Denn nach mehreren Telefonaten, hat er jetzt gerafft, dass sein Geliebte in Norddeutschland ist, und sich vor ein paar Kerlen Vibratoren, Kerzen oder auch Champagnerflaschen in die Muschi schiebt. Und da er auch weiß, was für ein lüsternes Luder sein Mäuschen ist, passt ihm das natürlich gar nicht. Natürlich rechnet er damit, dass die ganze Angelegenheit hier mit einem Rudelbums endet.

Drei Telefonate weiter ist die Sache entschieden. Gabinas Liebhaber hat sich ins Auto gesetzt und ist auf dem Weg ins Weserbergland, um sie aus dieses Lasterhöhle zu befreien. Er hat jetzt eine Fahrt von knapp 1000 Kilometern vor sich. Also könnte er gegen fünf Uhr morgens hier sein.

Sepp und Ralf sind von der neuen Sachlage wenig begeistert. Noch weniger von meinen Lästereien: “Wir sollten die Türen verrammeln und heute Nacht zur Feindabwehr jeder eine Mistgabel im Schlafzimmer bereit liegen haben!”

“Den Hof betritt dieser Kerl mir nicht”, schimpft Sepp. Dann wird ein Schlachtplan entworfen. Gabina muss ihren Verehrer anrufen und instruieren. Wenn er 50 Kilometer vor Hameln ist, soll er anrufen. Ralf wird Gabina dann zum Hamelner Hauptbahnhof fahren. Und dort wird die Dame dann übergeben.

Sepp und Lara haben ein Büfett auffahren lassen. Frikadellen, Hähnchenschenkel, verschiedene Salate. Wir nehmen an dem großen Eichentisch Platz. Wenn das hier jemand beobachten könnte, würde er sicher an das Vorspiel zu einer altrömischen Orgie denken. Am oberen Ende sind Vibratoren, Lederutensilien und Reizwäsche zu einem Haufen zusammengeschoben. Unten, vor dem ehemaligen Stalltor, das jetzt eine Fensterfront ist, sitzen wir. Aus der Dunkelheit draußen blinken schwach die Lichter des Dorfes.

Ralf und ich tragen Jeans und Freizeithemden, Sepp hat immer noch das zerschlissene T-Shirt an, unter dem sich ein mächtiger Bauch wölbt, dazu die Boxershorts und die Badelatschen. Aber die vier Mädchen. Gabina, die links neben mir sitzt, trägt nur einen Stringtanga und einen Bügel-BH, der die Brüstwarzen frei lässt. Für Jana genügen ein Hauch von schwarzem Niglegé und schwarze, halterlose Strümpfe. Das rote Mini-Kleid von Lenka ist so hoch gerutscht, dass es den Blick auf ihre rasierte Scham frei gibt. Die Dame des Hauses, Lara, hat sich einen Bademantel über ihren nackten Körper geworfen. Eine schrille Gesellschaft sind wir.

Während Lara und Sepp den Tisch abräumen, gehe ich mit Jana auf mein Zimmer. Ihre Vorstellung ist wirklich gut. Ich kann nicht beurteilen, ob sie schauspielert, oder ob sie wirklich Spaß hat. Ist mir auch gleich, wichtig ist nur das Ergebnis. Und hier wird das Ergebnis gut. Aus dem Nebenzimmer höre ich das laute Stöhnen Gabinas. Ralf produziert jetzt mit ihr. Am späten Abend zeigt er mir die Fotos. Gabina macht es sich voller Wonne mit einer Champagnerflasche.

Eine knappe Stunde später bin ich mit Jana wieder im Gastraum. Ralf und Sepp haben vor der Glasfront ein Schaffell und eine große Holzkiste mit allerlei Messingkannen aufgebaut. Auf dem Fell liegt Gabina und macht mit einer Kerze an sich rum. Ich nehme mir ein Bier und setze mich an die Bar. Die beiden Männer lassen dort alle vier Damen einzeln und in allen möglichen Zweier- und Dreier-Kombinationen posieren. Zum Einsatz kommt auch ein Doppeldildo. Das Ding hat eine Länge von über 30 Zentimetern und wird nun gleichzeitig in zwei weibliche Unterleiber gesteckt.

Kann ich bei dir schlafen?

Wer gerade nicht gebraucht wird, sitzt mit mir an der Bar. Gegen elf wird die Arbeit eingestellt. Auch jetzt, während sich ein angeregtes Gespräch entwickelt, bleiben die vier Frauen fast nackt. Und das hat nichts, aber auch gar nichts mit Anmache zu tun. Nach den Produktionen des Tages gibt es einfach keine Scham mehr.

Sepp und Lara zeigen sich als vorzügliche Gastgeber. Ihr fragt euch sicherlich, warum Sepp auch andere Produzenten zu seinen Shootings holt. Ganz einfach weil es für ihn billiger ist. Anders als ich hat Sepp drei Jobs. Er ist Werber, Gastronom und Porno-Produzent. Diese drei Dinge kann er nur unter einen Hut bringen, wenn er, wieder anders als ich, nicht reist. Die Mädchen müssen zu ihm kommen. Aber für das Honorar für eine Produktion wären Lenka, Jana und Gabina niemals aus Tschechien bis ins Weserbergland gekommen. Nur wenn Sepp ihnen mehrere Produktionen bieten kann, lohnt sich für sie die Reise. Und darum bin ich hier. Morgen werden noch zwei weitere Kollegen zu uns stoßen.  Darunter ein Team aus Österreich mit einer Spezialität! Aber dazu später mehr!

Kurz nach Mitternacht verabschiede ich mich. Ich habe die nötige Bettschwere erreicht. Ich krieche in mein Himmelbett und schließe die Augen. Kurz bevor ich einschlafen kann, klopft es an der Tür. Jana tritt ein. Aus dem ersten Stock, mein Zimmer ist im Erdgeschoss, höre ich eindeutige Geräusche. Ralf treibt es dort mit Lenka. Jana ist in einem Zimmer mit Gabina untergebracht. Sie tritt an mein Bett und setzt sich. Genau wie Lenka spricht sie recht gut Deutsch. Mit Gabina habe ich mich auf Englisch verständigt.

Leise beginnt Jana: “Gabina nervt. Sie erzählt nur von ihrem Mann und ihrem Freund. Nur Probleme. Kann ich bei dir schlafen?” Ich nicke. Dies ist wirklich keine Anmache von ihr. Statt sexy Klamotten hat sie nun ein dickes baumwollenes Nachthemd an.

Wenig später bin ich eingeschlafen. Um kurz vor sechs wird draußen der Motor eines Autos angelassen. Das wird Ralf sein, der Gabina zum Bahnhof von Hameln bringt. Neben mir höre ich die ruhigen Atemzüge von Jana.

Der zweite Tag

Um acht wache ich wieder auf und bin allein. Nach der Morgentoilette gehe ich in den Gastraum. Lara und Sepp haben ein reichhaltiges Frühstück vorbereitet. Gabina ist nicht mehr da. Ralf hat sie tatsächlich nach Hameln gebracht.

Die nächste Produktion will ich mit Lara machen. Der Heuboden scheint mir für sie die richtige Location zu sein. Lara hat, wie es sich für die Wirtin ein bayerischen Gasthofes gehört, auch ein Dirndl. Darunter zieht sie weiße, halterlose Strümpfe und BH und Slip in Weiß. Auf ihren hohen weißen Plateau-Schuhen wankt sie wie eine Palme im tropischen Taifun: “Ich kann auf den Dingern einfach nicht laufen!”  Latzhose und Gummistiefel, das würde zu ihr passen.

Sepp folgt uns auf den Heuboden. Normalerweise jage ich Kerle, die spannen wollen, wenn ich mit ihren Damen produziere zum Teufel oder breche die Produktion ab. Dann gibt es natürlich auch kein Geld. Aber hier? Das hier ist Sepps Hof, er hat alles organisiert. Ich habe in seinem Haus geschlafen und er hat mich gut bewirtet. Also muss ich gute Miene zum bösen Spiel machen. Lara wirft sich ins Heu und beginnt mit ihrer Show. Hinter mir hat Sepp auf einem Strohballen Platz genommen. Laras Vorstellung ist das Grauen. Lustlos presst sie ihre Ahhs und Ohhs hervor und macht an sich rum. Wie soll sie auch anders.

Ich springe hin und her. Immer im Wechsel. Porträt, Totale, dann wieder eine Nahaufnahme ihrer Möse. Sepp saugt alles auf. Es ist völlig klar, er lernt hier, wie man ein Porno-Video dreht. Schnell bringe ich die Sache hinter mich. Zu verkaufen ist diese Produktion eh nicht.

Inzwischen sind auch die anderen Produzenten angekommen. Einer aus Bremen, der im Auftrag eines Flensburger Konzerns dreht. Und auch das Team aus Österreich ist da. Ihre Spezialität: Pee!!

Piss-Videos und Piss-Fotos waren bis vor kurzer Zeit in Österreich unter Strafe gestellt. Das Gesetz wurde jetzt aufgehoben. Und nun drehen die Ex-Habsburger durch. Alle wollen Frauen sehen, die urinieren.

Pinkeln dauert maximal, und da muss die Blase schon randvoll sein, eine Minute. Darum sind die Österreicher mit zwei Kameraleuten da, die aus verschiedenen Winkeln filmen. Auf dem Tresen der Bar sind jetzt ganze Batterien von Selterflaschen aufgebaut. Literweise schütten die vier Frauen das Wasser in sich hinein. Wann immer eine sich entleeren muss, stürmen die Österreicher sowie Ralf und Sepp mit ihren Digital-Kameras hinterher. Jana steht, nur mit einer Jeans bekleidet, breitbeinig auf einer groben Holzbank vor dem Eichenhof. Der gelbe
Saft färbt den hellen Stoff dunkel. Immer weiter breitet sich der Fleck aus. Über ihre Füße rinnt der Urin auf die Bank. Tröpfelt auf das Pflaster und windet sich in einem schmalen Rinnsal auf mein Auto zu.

Lara sitzt auf einem Findling im Hof. Sie zieht ihr Höschen beiseite und pisst in hohem Bogen den vier Kameras entgegen.

Splitternackt steht Lenka auf dem Parkplatz und entleert sich. Sie hockt sich dazu nicht hin. Die warme Flüssigkeit läuft an ihren nackten Beinen hinunter, über die Füße und auf dem Hof.

Der ganze Hof füllt sich mit Pisse. Und mittendrin steht mein Auto.

Nun, denke ich, zwei Weltkriege mit Millionen von Toten haben die Österreicher (Adolf war auch Österreicher!!) ausgelöst. Wenn sie sich jetzt so ausleben, ist die Welt ein wenig friedlicher.

Mein letzter Dreh mit Lenka ist unproblematisch. Das große Badezimmer habe ich mir diesmal als Location ausgesucht. Sie hat eigene Dildos und agiert wirklich überzeugend.

Gegen zwei habe ich meine Ausrüstung wieder im Auto verstaut und verabschiede mich. Der Wagen steht inzwischen in einem See von Pisse.

Wenn alles gut läuft und es keine Staus gibt, werde ich zwischen sechs und sieben Uhr wieder in Frankfurt sein, in eine Lufthansa-Maschine steigen - und ab nach Hause fliegen.

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